Fertig zum Ausgehen im schwarz-weißen Sommerlook

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Fertig zum Ausgehen im schwarz-weißen Sommerlook

Fertig zum Ausgehen, zum Essen, zur Party… ich bin doch immer wieder erstaunt, wenn ich so auf Instagram sehe, wie viele in den Urlaub fahren, mehr oder weniger regelmäßig zum Essen in ein Restaurant gehen oder in der Stadt bummeln.

Geht es nur mir so? Ich habe bisher nichts davon gemacht, weil es sich irgendwie merkwürdig anfühlt, weil es nicht ungezwungen ist. So wie anfangs, als wir zum ersten Mal wieder zum Einkaufen gegangen sind. Selbstverständlich trage ich einen Mund- und Nasenschutz – schon Wochen bevor es Pflicht wurde, das ist für mich nicht die Frage!
Aber wenn ich weggehe, würde ich lieber Lippenstift statt Maske tragen, möchte nicht auf Abstand sitzen und mit dem Kellner durch seine Maske sprechen, die er ja ständig tragen muss. Wir gehen schließlich nicht (nur) zum Sattwerden in ein Restaurant, sondern auch wegen der Atmosphäre und dem sozialen Miteinander.

Also bleibe ich momentan lieber noch ein bisschen länger zuhause, genieße meinen Garten, koche selbst und warte ab, ob sich die Situation bald/dieses Jahr/irgendwann entspannt oder ob wir einfach in Zukunft mit Maske im Alltag leben müssen. Wir haltet Ihr das? Bleibt Ihr auch noch zuhause? Habt Ihr Urlaubspläne? Zeigt Instagram wieder mal ein verzerrtes Bild?

Details machen den Unterschied oder Glam up your pants!

Sorry, liebe Cla, Deinen Slogan musste ich mir ausleihen ; -)
Meine Hose stammt aus der letztjährigen Kollektion von MONA und die Pompoms sind natürlich der Hingucker! Hier hatte ich Euch einen Übergangslook mit dieser Hose, einer Vichykaro Bluse und rotem Blazer gezeigt.

Leider ist die Hose ausverkauft, aber definitiv eine Inspiration, eine klassische Hose oder Jeans aufzupeppen. Wichtig ist nur die Länge – die Hose sollte ein gutes Stück über den Knöcheln enden – egal ob schmal wie diese oder auch weit geschnitten.
Erinnert Ihr Euch an die bunten Borten an Jeans der 70er? Auch die habe ich damals selbst drangenäht, bzw. meine Oma hatte dies für mich übernommen, denn sie war Schneiderin.

Und es gibt natürlich zahllose Ideen, den Saum zu gestalten: Fröhliche Pompoms, edle schwarze Federn (habe ich bereits gekauft, ich muss nur noch sehen, wie ich sie befestige, damit man sie zum Waschen abmachen kann!) glamouröse Pailletten oder auch feine Spitze eignen sich dazu.
Schaut Euch einfach mal bei Etsy um – es gibt dort eine unglaubliche Auswahl in allen Farben!

Stellt Euch meinen Look mit „normaler“ schwarzer Hose vor. Na? Seht Ihr, so kleine Details machen den Unterschied!

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Ärmellose Bluse MANGO 2018 | Hose mit Pompoms MONA c/o 2019 | Sandalen ZARA ca. 2016 | Basttasche The Body Shop ca. 2015

Mein Look zum Nachstylen

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Fotos Jasmin Huber Fotografie

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10 Kommentare

  1. LiSu
    15. Juli 2020 / 17:31

    Liebe Annette,
    ich verstehe Ihre Zurückhaltung absolut Ich ticke da ähnlich, merke aber im Freundeskreis, dass es da scheinbar nur schwarz oder weiss (wie passend zu Ihrem heutigem Modethema) gibt.
    Leider werde ich da auch etwas milde belächelt, wenn ich z.B. eine Umarmung zur Begrüßung ablehne. Inzwischen auch teilweise ausgegrenzt, wenn ich 2x eine gemeinsame Verabredung in geschlossenen Räumen absage… Ich habe irgendwie das Gefühl, dass manche plötzlich wie aus Trotz noch mehr als vor Corona machen, um WAS? Aufzuholen???
    Da zitiere ich doch einen gerade gelesenen Satz von Anselm Grün:
    „Herausforderung ist, sich selber aushalten zu können und seiner eigenen Wirklichkeit begegnen. Selbsterkenntnis, und nicht fliehen in 1000 Aktivitäten, zu spüren:
    Was ist der Sinn meines Lebens, wie gehe ich um mit all den Gedanken und Emotionen die in mir hochkommen. “
    Das entspricht mir sehr und ich weiß, da bin ich nicht alleine… ich gehe mit meinen Familienmitgliedern schon Essen , aber nur im Freien… und ziehe mich z.B. in Geschäften oder im öffentlichen Raum eher zurück, wenn mir die Ignoranten zu nahe kommen.
    Besonders halt, aber mit viel Achtsamkeit mir und meinen Mitmenschen gegenüber.
    Also, nicht wundern über die anderen, nur tun, was Ihnen selbst gut erscheint….
    Liebe Grüße

    • Annette
      Autor
      20. Juli 2020 / 9:37

      Liebe Lisu,
      vielen Dank für Deine Meinung!

      Wie ich in meiner Antwort zu einem anderen Kommentar schon schrieb, bin auch ich einfach auch sehr vorsichtig und war bislang in keinem Restaurant.
      Letzte Woche war ich erstmals in München, da ich einen Termin hatte und noch in ein Geschäft ging.
      Ich weiß, dass ich nicht immer zuhause sein kann (und möchte), aber es muss sich für mich „richtig“ anfühlen.

      Liebe Grüße,
      Annette

  2. 15. Juli 2020 / 20:27

    Liebe Annette, was für ein schöner Sommerlook. Die Bluse ist raffiniert und die Hose gefällt mir total gut. Es erinnert mich daran, dass ich meine Hose mit den Franzen unten am Saum schon lange nicht mehr getragen habe.
    Ich war bisher jetzt 2x essen. Maske musste nur bis an den Tisch getragen werden und dann war alles fast normal wie immer und nett und entspannt. Wir saßen allerdings auch wegen des schönen Wetters draußen.
    Liebe Grüße Tina

  3. Elizabeth
    16. Juli 2020 / 17:49

    Liebe Annette,
    Such a perfect outfit on you! You look so good in black & white. I would wear this outfit, too!
    Since March, I continue to wear a mask and protective gloves when I go to the supermarket and pharmacy. These are the only 2 businesses I visit in person. I will not go to a restaurant or travel (especially on a plane) until there is an effective vaccine for Covid-19. It is difficult to discipline oneself to live this way, but I know one person who died of Covid (44 years old) and I have a friend in the hospital who is fighting this terrible Covid (60 years old & top athlete). To me, it is not worth my life for a restaurant meal, so I continue to cook simple meals at home and always keep chocolate in our house as a reward.
    Please keep healthy, Annette.
    Your Canadian fan, Elizabeth

    • Annette
      Autor
      20. Juli 2020 / 9:49

      Dear Elizabeth,
      Thank you so much, I am glad you like my look!

      I am also very hesitant and going to a restaurant wasn’t an option for me so far. As you know, I live in the countryside and have a garden and can spend my summer holidays at home and in the area.
      Germany is probably one of the leading countries in successfully taking care of the pandemic but nevertheless we all have to stay vigilant, Your sad examples show why!

      Stay safe and kind regards,
      Annette

  4. Gabriele Plank
    18. Juli 2020 / 7:34

    Liebe Annette,
    ein tolles Outfit, die Hose ist ein Traum mit ihren Besonderheiten. Ich halte es genauso wie du, das Coronavorus betreffend; die Gefahr ist allgegenwärtig und ich halte mich sehr zurück um mich und andere, besonders meine pflegebedürftigen Angehörigen nicht zu gefährden. Das Einkaufen beschränke ich auf das Notwendige, ein Bummel durch die Bekleidungsgeschäfte – seit dem Virus kein Thema – neben den Sicherheitsmaßen (Maske und Abstand) fehlt mir auch die Freude dafür.
    Der Urlaub wir daher heuer auch in Österreich verbracht.
    liebe Grüße Gabriele

    • Annette
      Autor
      20. Juli 2020 / 9:44

      Liebe Gabriele,
      vielen Dank, ich freue mich, dass Dir mein Look gefällt! Solche Details machen es aus, nicht wahr?

      Ich war letzte Woche erstmals in der Münchener Innenstadt in einem Geschäft, aber Bummeln mag ich derzeit nicht. Dazu gehört auch eine Pause, mal einen Kaffee trinken, sich Zeit nehmen. Und auch wenn deutlich weniger los war, vermeide ich Menschenansammlungen und war froh, wieder zuhause zu sein.
      Du sagst es richtig: Die Freude dazu fehlt mir noch!

      Viele liebe Grüße,
      Annette

  5. Sybille Grad
    19. Juli 2020 / 10:05

    Liebe Annette,

    ja, es ist nicht besonders lustig, mit Maske verkleidet in ein Restaurant oder einen Laden zu gehen. Dennoch gehen wir als Familie zum Essen ins Restaurant (nicht mehrmals die Woche, aber immer mal wieder) und ich gehe einkaufen, Schuhe, Kleidung, Bücher. Dafür gibt es einen einfachen Grund: SOLIDARITÄT – mit den Gastronomen und den Ladenbesitzern! Die sind dringend darauf angewiesen, dass wir sie nicht im Stich lassen. Bereits jetzt schließen Geschäfte und Gaststätten für immer und wenn alle sich zuhause verkriechen, wird das sich dieses „Sterben“ fortsetzen. Dann braucht man auch keine schicken Klamotten mehr zum Ausgehen, kann gleich vollends daheim bleiben, man ist es ja dann schon gewöhnt….

    Nichts für ungut, aber schau das Thema auch mal von dieser Seite an!

    Herzliche Grüße
    Sybille

    • 19. Juli 2020 / 11:53

      Da bin ich ganz bei Dir Sybille. Solidarität in dieser Beziehung ist sehr wichtig. Sonst gibt es bald ein großes Gejammer, dass Einzelhändler und Gastronomie geschlossen sind….für immer!
      Schönen Sonntag wünsche ich, liebe Grüße Tina

    • Annette
      Autor
      19. Juli 2020 / 13:58

      Liebe Sybille, liebe Tina,
      ja, ich sehe diese Seite schon auch, dennoch möchte ich mich auch wohlfühlen. Es ist ein schmaler Grat und ich habe auch vor, wieder öfter in ein Restaurant zu gehen, denn, wie Ihr richtig sagt, zuhause waren wir lang genug. Es geht mir ja auch ab, wegzugehen!

      Solidarität ist wichtig, egal ob mit Restaurant- oder Ladenbesitzer*innen, aber es betrifft auch andere.
      Auch mein Blog ist betroffen, denn auch bei mir und meinen Bloggerkolleginnen sind zahlreiche Kooperationen abgesagt worden und nicht alle werden auf den Herbst verschoben. Mein Blog ist mein zweites Standbein und ich habe ihn als Gewerbe angemeldet.
      Ich kenne eine Bloggerin, die nahezu einen kompletten Ausfall hat, da die meisten ihrer Kooperationen verbunden mit Events und Fotokampagnen in einer anderen Stadt verbunden sind… Trotz einer staatlichen Unterstützungszahlung bleibt da nicht viel übrig.

      Damit möchte ich nicht ablenken, nur zeigen, dass eben so viele betroffen sind und wie eingangs geschrieben, auch ich werde irgendwann wieder essen gehen, aber ich habe keine Eile damit.

      Liebe Grüße,
      Annette

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